Ich werde zur Sissy (Detlev)

Wieder ein Wochenende alleine. Josie ist mit ihrem Chef schon wieder auf eine „Fortbildungsreise“, an der Ostsee. Die letzten Monate bin ich kaum noch zum Schuss gekommen, ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles wirklich so wollte.
Klar, es ist ein geiles Gefühl, Dragan´s Sahne, aus Josie´s Fotze zu lecken und zu saugen, aber ich würde zu gerne einmal Dragan selber zum Abspritzen  bringen.

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Dragan ist aber Moslem und sagt mir immer wieder, das er nichts dagegen hat, wenn ich sein Sperma genieße, aber nur aus meiner Frau. Er lässt sich leider nicht von mir berühren und Josie lässt mich auch immer seltener ran.
Es interessiert mich brennend, wie es ist, einen Mann zum Höhepunkt zu bringen, Josie scheint es ja extremen Spaß zu machen.
Nicht das ihr denkt, ich wäre schwul, nein, bestimmt nicht, oder ? , na, vielleicht ein bisschen bi aber bestimmt nicht schwul.

Immer wieder muss ich an Schwänze denken und jetzt saß ich mal wieder am PC und surfte über verschiedene Pornoseiten. Und da mein Interesse immer größer wurde, fing ich an, mir Gaypornos anzusehen.
Zugegeben, die meisten waren zwar geil, aber sahen doch zu sehr gestellt aus. Es gab aber auch einige wenige, da hatte man das Gefühl, das es Spaß und Liebe, auch unter Männern geben kann.
Ich hatte mit einem Mal ein Kribbeln im Bauch, das immer stärker wurde. Ich wollte es mal spüren, wie Josie sich beim Ficken fühlt.
Ich ging duschen und überlegte, wie ich es am besten anstellen konnte, vielleicht sollte ich mal Stricher spielen, das ist dann ganz unverbindlich. Je mehr ich darüber nach dachte um so stärker wurde mein Wunsch, das möglichst schnell zu erleben.
Jetzt will ich es endlich wissen, wie es ist, einen fremden Schwanz zu blasen bis er kommt und den Saft direkt zu kosten und nicht über den Umweg ihn aus Josies´s Fotze lecken zu müssen.

Ich zog mich an und fuhr mit der S-Bahn in die Stadt.
Ich muss zugeben, das ich etwas feige war, und mein Vorhaben, während der Fahrt, doch erst einmal auf den Zeitpunkt der nächsten „Dienstreise“, Josies verschieben wollte.
Am Bahnhof Zoo stieg ich aus und wollte zum Ku-dorf, etwas essen und ein bisschen Musik hören und mal sehen was der Abend sonst noch so bringt.
Als ich am Bahnhof runterkam, bemerkte ich natürlich sofort die Stricher, die dort auf Freier warteten. Sofort dachte ich an die Möglichkeit, es doch so zu versuchen und wollte mir erst einmal, natürlich, informations- halber, ansehen, wie das so läuft. Also lief ich erst mal betont uninteressiert herum, sah auch schnell, wie einige ihre Geschäfte vereinbarten.
Als ich dann zur Jebenstrasse kam dachte ich, das ich es doch Heute versuchen will und versuchte das Gehabe der Anderen  nachzuahmen.
Ich wurde auch schnell angesprochen, aber nicht von Freiern, sondern von den Mitbewerbern. Ich hörte Sprüche wie: „Was willst du Opa denn hier“ und  „hat dir deine Tussie dein Taschengeld gestrichen“ oder „hier bist du fehl am Platz, versuch es doch mal im Altersheim“.

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Mit 28 kam ich mir eigentlich noch nicht so alt vor, aber als ich dann genauer hinsah, musste ich feststellen, das der Älteste hier so 19-20 war und die Jüngsten eher noch Kinder so mit 13-14 Jahre.
Gut, hier war ich fehl am Platze, aber ich war jetzt doch so angetörnt von dem Gedanken, es heute geschehen soll, also nahm ich mir ein Taxi und fuhr zum Fugger Eck, das es damals noch gab.
Kaum hatte ich mich an einen Tisch gesetzt, kam ein älterer Herr, der sich als Detlev vorstellte, und setzte sich zu mir. Er fragte mich, ob ich zum ersten Mal hier wäre , er hätte mich noch nie hier gesehen.
Er hatte eine sehr angenehme Art, sich zu unterhalten und so verflog meine Aufregung sehr schnell.
Nach einigen Drinks, kam er dann auch direkt zur Sache und sagte mir, dass er einen Ersatz für seine Frau sucht, die ihn vor drei Jahren, wegen einem anderen Kerl verlassen hatte.
Da musste ich lachen: „ich glaube, da bist du hier aber in der falschen Lokalität“.
Er erwiderte mein Lachen: „Ich verstehe schon, das dich das belustigt, aber ich suche hier auch keine Frau, denn ich glaube bei Männern auf mehr Verständnis zu treffen und weiß das meine Wünsche verrückt klingen müssen, aber vielleicht finde ich doch noch den Richtigen .“
Jetzt wurde ich hellhörig „du glaubst? …. Heißt das, das du noch keine Erfahrung mit Männern hast? Aber du hast doch gesagt, du warst schon öfter hier.“
Jetzt sprach er etwas leiser „Ja, stimmt ich war schon öfter hier, aber ich muss ehrlich sagen, bisher waren mir die Männer alle zu schwul, du bist der erste, der aus der Reihe fällt. Was treibt dich eigentlich her?“

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Ich wusste jetzt nicht, wie ich ihm das erklären sollte „na, ja, meine Frau ist mit ihrem Chef auf Dienstreise und ich weiß, dass sie jetzt bestimmt im Bett sind und miteinander ficken.“
Detlev sah jetzt etwas betroffen aus „und jetzt meinst du, du hast sie verloren und suchst jetzt Trost bei den Männern.“
Jetzt lachte ich, „nein, so ist das nicht, das siehst du falsch. Ich liebe es, wenn meine Frau mit anderen Männern fickt, ich liebe es auch, ihr die Sahne aus ihrer Fotze zu schlecken, aber ich möchte es gerne einmal erleben, wie sie sich dabei fühlt, oder wie es ist, einen Mann zum spritzen zu bringen.“ Eine Weile sah mir Detlev tief in die Augen, dann fing er an, „ich glaube, unsere Suche hat ein Ende, wie weit würdest du denn gehen?“ fragte er lauernd

Ich zögerte etwas, „ Na ja, ich würde den Mann schon blasen und wichsen bis er abspritzt und auch alles direkt aus der Quelle schlürfen und so was.“
Lauernd kam dann die Frage : „Also ficken würdest du nicht. Na gut, und könntest Du Dir vorstellen, dass ich dieser Mann wäre. Ja, ich weiß, dass ich mit meinen 67 Jahren, über 40 Jahre älter bin als du“
Ich musste Lachen, denn ich weiß das ich recht knabenhaft aussehe: „ für wie jung hältst du mich denn?“
Er sah mich an: „Ich würde sagen, da ist von 18 – 24 alles drin.
Ich erwiderte: „Na, danke schön, aber 28 bin ich auch schon.“
„Das hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht, ich hätte Dich für jünger gehalten. Aber zurück zu meiner Frage, könntest du dir vorstellen, dass ich der Richtige wäre?“ fragte er jetzt direkt.
Meine Chance war gekommen, das spürte ich. „Also, du bist mir von Anfang an , angenehm aufgefallen und ein Mann mit deiner Lebenserfahrung wäre mir schon recht. Aber was für Wünsche sind denn das, von denen du vorhin gesprochen hast?“
Da begann er mir seine Wünsche zu erklären:  „Ich sagte ja schon, ich will es nicht direkt mit einem Schwulen treiben. Ich suche eigentlich einen Mann, der sich als Frau fühlt und auch bereit ist, sich entsprechend zu kleiden. Und natürlich auch, sich wie eine Frau zu benehmen du müsstest dabei eine Perücke aufsetzen und geile Klamotten von meiner Frau anziehen, denn wenn dann will ich dich genauso haben, wie es mit Claudia war.“
Ich begann vor Aufregung zu zittern. Ich hatte den Wunsch als Frau benutzt zu werden und treffe tatsächlich auf einen Mann, der mich wie seine Frau behandeln will.
Was mich dabei besonders geil machte, war der Gedanke, das er mich dabei zur Transe oder so etwas machen wollte, um die Illusion zu haben, ich wäre seine Frau.
Vor Aufregung stotternd stimmte ich zu.

„Dann lass uns jetzt nicht die Zeit vergeuden. Wir fahren am besten gleich zu mir, ich wohne in Hermsdorf.“ Dann bezahlte er unsere Getränke und bestellte ein Taxi.
Das Einzige wovor ich jetzt Angst hatte, war, dass eventuell ein Kollege kommt, den ich kannte und der mich fragt, ob ich dieses  Wochenende auch noch fahre. Aber die Angst war unbegründet, es kam zum Glück einer von diesen Studentenkutschern.
Wir hatten eine lange Fahrt vor uns, bis nach Hermsdorf brauchen wir eine halbe Stunde.
Zum Glück, hatte ich den Kutscher noch nie gesehen, denn  während der Fahrt begann Detlev mich plötzlich zu küssen. Obwohl mir sein Atem der leicht faulig roch, unangenehm wahr, ließ ich ihn gewähren.

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Dann fing er an laut zu reden: „Ich bin ja so glücklich und auch dich werde ich glücklich machen. Das ganze Wochenende werde ich dich ficken, bis du tatsächlich nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist, du wirst dich wundern, wozu so ein alter Mann in der Lage ist.“
Mir war das Gerede etwas peinlich, zumal ich sah, wie der Kutscher uns im Spiegel beobachtete und unruhig auf seinem Sitz hin und her rutschte. Entweder hatte er selber eine schwule Ader oder er fährt noch nicht so lange, das er Schwule im Wagen hatte.
Etwas irritiert erwiderte ich ganz leise: „Ich hatte von blasen gesprochen, von ficken war nicht die Rede.“
Mein neuer Freund war wohl der Meinung, den Fahre reizen zu müssen und redete laut weiter: „Dann eben nicht ficken, dann saugst du mir einfach meinen ganzen Saft aus den Eiern.“
Nun waren wir in Hermsdorf, ich bin mir nicht sicher, ob der Fahrer, geil oder angewidert war, als wir ausstiegen.

Ich war zumindest sehr aufgeregt und Detlevs provozierende Gerede, hat mich noch zusätzlich aufgegeilt.
Im Haus sind wir dann direkt ins Schlafzimmer gegangen. Detlev hat mich angesehen und mir dann eine dunkle Langhaarperücke gegeben und mich an den Schminktisch geschoben.
„So , da steht ein Bild von Claudia, versuch dich so zu schminken und zieh dir die Klamotten an, die da auf dem Stuhl liegen, ich erwarte dich im Wohnzimmer.“
Ich setzte mir die Perücke auf und begann mich zu schminken. Es dauerte etwas, da ich keine Erfahrung damit hatte, aber dann , als ich mich mit dem Foto verglich, war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.
Dann sah ich mir die Kleidung an und erschrak, es waren , alles in rot-schwarzer gehalten, ein BH mit Vinylbrüsten die richtig echt aussahen,  ein  seiden glänzendes Korsett mit Rüschen, ein Rüschenslip mit Öffnung nach unten, Netzstrümpfe und Halter mit Strapsen in Schwarz, schwarze Lackstiefel in Größe 42 mit extrem hohen Absätzen, bis übers Knie geschnürt, ein kurzer, schwarzer Faltenminirock und eine halb durchsichtige Bluse in Rot, mit Glitzerüschen.
Ich stand davor und überlegte, ob das wirklich alles so richtig war, was ich hier machte.
Aber dann reizte es mich doch, die Sachen zu probieren, also begann ich mich umzuziehen und je mehr ich von den geilen Sachen anzog, um so mehr fühlte ich mich tatsächlich als Frau.
Das Detlev mich als seine Frau sehen wollte war mir schon recht, denn ich wollte ja mal ein Schwanz blasen wie eine Frau und diese Verkleidung war dafür halt meine eingebildete Entschuldigung.

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Er hatte zwar in dem Taxi vom Ficken gesprochen, aber das war für mich klar, soweit wird es nicht kommen, ich will ihn blasen, bis er kommt. Ich will auch alles schlucken, deswegen bin ja hier, ich will den geilen Saft direkt von der Quelle.
Das mit dem Küssen hatte ich so nicht eingeplant, aber wenn Detlev es haben musste, dann werde ich sehen, wie ich damit fertig werde. Ich bin aber nicht schwul, ich will nicht mit ihm ficken. Gut, vielleicht bin ich ein bisschen Bi.
Der BH war schon geil und als ich den Halter mit den Strapsen angezogen hatte, begann es im Bauch zu kribbeln. Das Korsett schnürte meinen leichten Bauch ganz weg und ich sah, dass meine Figur jetzt tatsächlich weiblicher wurde.
Das Höschen war vorn fest gepolstert und hatte eine weiche Höhlung, die wohl für das Anhängsel gedacht war, das ich dort auch verstaute. Nach hinten waren sie, mit einem ähnlichen Material, wie die Titten ausgepolstert. Vom Sack an waren sie bis weit in die Kerbe aufgeschlitzt.

Diese wabbligen Brüste, fühlten sich sehr echt an und hatten sogar richtig echt anfühlende Nippel und Warzen,  hinten hatten sie so eine Art Klebefolie.

Offensichtlich hatte Detlev mich heimlich beobachtet, denn als ich den BH anlegen wollte, kam er ins Zimmer „Warte bitte Claudia, ich werde dir helfen.“ Er entfernte den Schutz von der Klebefolie und drückte mir diese geilen Prothesen, fest auf meine haarlose Brust.
Dann verklebte er die Ränder, die kaum sichtbar waren noch mit einer weichen Folie.  Anschließend schminkte er den Rand und die Dinger sahen aus wie echte Titten.
Aber sie sahen nicht so aus, denn bei jeder Bewegung begannen sie leicht zu hüpfen und dabei zuppelte das Klebeband an meinen Nippeln.
Ich wusste gar nicht, dass mich meine Nippel auch erregen können.
„So dann zieh dich weiter an, ich sehne mich nach dir“, sagte er und ging wieder raus.
Der BH hatte Öffnungen, die die Nippel frei ließen. Als ich ihn anhatte, spielte ich etwas daran und war erstaunt, wie sich die Berührung über das Klebeband übertrug.
Als ich mich schminken wollte, sah ich, das da einige von meinen spärlichen Barthaaren, hervorstanden. Ich nahm den dort liegenden Damenrasierer und entfernte sie sorgfältig und schminkte noch einmal nach.
Dann in diesem großen Spiegel, einfach perfekt, ich war mir selber nicht mehr sicher, ist das ein Männchen oder Weibchen.
Eigentlich war ich mir schon sicher, das, was ich im Spiegel sah, war die perfekte Braut.
Während des ganzen Vorgangs, hatte ich mich auch selber kräftig verändert, ich fühlte mich schon beinahe als Frau.

Als ich jetzt rauskam, bekam Detlev leuchtende Augen und klatschte: „Perfekt Mädchen, du bist zwar nicht Claudia, du kommst mir eher wie ein Mädchen vor, das gerade Abitur gemacht hat. Ich werde dich Melanie nennen.“
„Meinetwegen nenn mich Melanie, ich fühle mich zu 80 % auch so.“
Wenig erstaunt sagte er: „das geht sicher allen so, bei solcher Verwandelung, selbst an deiner Stimme, fällst du nicht auf. Jetzt werde ich dir zeigen, das du die 100% ige Frau bist, denn ich hab Hunger, wir werden so zusammen, raus unter Menschen zum Imbiss gehen.“
Ich erschrak: „Zum Imbiss will ich nicht, ich geh so nicht raus. So trau ich mich nicht“
„ach komm schon, red nicht viel, da halten dich alle für ein Rasseweib, du wirst sehen, nicht einer wird merken, das da etwas nicht stimmt. Komm, lass uns gehen.“
Damit zog er mich auch schon an der Hand aus die Tür. Er legte den Arm um mich, um mir eine Stütze zu sein, denn ich hatte Probleme, mit diesen Stiefeln zu laufen. So gingen wir an den Imbiss, an dem zum Glück nur drei Leute standen, die uns aber unverhohlen musterten.
Selbst wenn ich als Mädchen durchging, so doch höchstens als 18-19 jährige, denn so geschminkt sah ich jetzt noch jünger aus, da ich ja auch in meinem normalen Aussehen, etwas Knabenhaftes habe. Und in den Armen des viel älteren Mann musste das ja noch extremer wirken. Die Frau mittleren Alters, sah mich missbilligend mit Kopf schüttelnd an, wenn Detlev mich provokativ küsste. Die beiden älteren Herren sahen Detlev bewundernd an.
Mit Sicherheit, bemerkte aber keiner von denen, was unter der Perücke und Schminke, wirklich war.
Als wir fertig waren, wollte ich schnell zurück, aber er zog mich auf die andere Straßenseite zur Tankstelle. Da waren mehrere Motorradfahrer im Laden.
An der Tür flüsterte in er in mein Ohr.: „So jetzt gehst Du da rein und sieh dir die Pornohefte an, dann fragst du die Kassiererin, ob sie auch was mit Negern und Hunden hat, aber so laut, das ich das hier an der Tür höre. Die Braut holt dann welche unter der Kasse vor, da suchst du 4 Stück aus und sagst, du brauchst noch Kondome.“
In den Stiefeln ging ich auf zitternden Knien zur Kasse, ich sah mich nicht um, aber wusste, dass mich alle anstarren. Im Spiegel, hinter der Kasse sah ich dann auch, das durch die dünne Bluse, der BH mit den freilegenden Warzen , die sich auch deutlich im Stoff abprägten.
Mit hochroten Kopf blätterte ich in den Heften ganz oben im Regal und fragte dann an der Kasse: „ Sag mal, habt ihr auch Negerpornos, so Schwarze mit richtig großen Schwänzen?“
Die Blondine, an der Kasse, beugte sich runter und hielt mir nach etwas Suchen, ein paar Hefte hin. Leise sagte sie zu mir: „So einen richtigen Schwarzen, würde ich mir auch mal wünschen.“
Obwohl ich am liebsten im Boden versunken wäre, sagte ich wieder lauter zu ihr: „Bestimmt ist das geil, so ein riesen Schokoschwanz, aber da gibt es noch vieles, was auch geil ist, hab ihr auch so etwas ?“ Ich zögerte etwas „...... K9 oder Animalpornos, also sowas mit Pferden und Hunden, die mit Mädchen ficken??“
Es war wohl laut genug, denn Detlev nickte von hinten anerkennend und die Biker starrten mich an.
Die Kassiererin steckte schnell etwas in eine Tüte und reichte mir die , mit den ganz leisen Worten: „Steck schnell weg, lass die keinen sehen, von mir hast du die nicht.
Als ich nach Kondomen fragte, sah mich die Kassiererin an und fragte nach der Größe.
Ich sah mich mit zuckenden Schultern, fragend zu Detlev um, da sagte sie: „Ach der, ja ich weiß, der nimmt immer XTRA-LARGE, hier, da sind fünf Stück drinnen.“
Jetzt ritt mich der Teufel: „Gib mir lieber die Großpackung mit 12.“
Einer von den Bikern, hatte mir an den Hintern gegriffen und einer an die Brust, aber keinem ist etwas aufgefallen.
Ich hörte nur Sprüche wie: „Geile Braut, würde ick schon stoßen, aber nicht von die Bettkante. Die könnte icke richtig vollpumpen, beim Vögeln.“
Detlev empfing mich mit einem Kuss an der Tür und als wir rausgingen hörten wir noch, wie einer rief: „Aye Opa, ist das etwa deine Enkelin, die du da vernaschen willst?
Er rief zurück, „nee, meine Tochter, ich bin erst mit 60 Vater geworden.“
Lachend gingen wir wieder in seine Wohnung.

Im Wohnzimmer goss er uns Sekt ein und schaltete den TV ein. Er hatte da so ein Soft-Porno drauf, so ein , wo man nichts wirklich sieht, aber alles vermutet, ich dachte immer das wäre Weiberkram, aber jetzt merkte ich wie erregend das sein kann.
Ich lag entspannt und doch angespannt in Detlevs Armen und fühlte mich wirklich wie eine junge Frau. Er kraulte mein Nacken und küsste mich immer wieder. Ich spürte, wie er immer geiler wurde und das steckte auch mich an.
Dann begann er meine Brüste zu kneten und das zucken in meinen Nippeln wurde mit der Zeit immer intensiver .
Als er begann, meinen Schritt zu kneten, merkte ich, wie verdammt eng das Höschen war, aber darin konnte sich wegen der Enge nichts rühren.Ich fühlte seine Hand nicht direkt, nur als leichter Druck. Es fühlte sich aber geil an.
Da flüsterte er: „So, meine kleine Melanie, jetzt wirst du bald meine Frau werden, wir haben ganze drei Tage für uns allein, bist du bereit, jetzt meine Frau zu werden, bist du bereit von mir gefickt zu werden?“
Und was wollte ich eigentlich? Ich wollte zwar seine Frau werden. Aber sagte ja vorhin schon das ich nur mal seinen Schwanz zu blasen will. Wenn er es schafft, meinetwegen auch drei oder vier mal.
Darum sagte ich: „Also blasen werde ich dir deinen Schwanz, aber mehr ist nicht drinnen, das hatten wir abgemacht.“
Die Unsicherheit in meiner Stimme, bemerkte Detlev, natürlich auch. Denn er lachte nur und drehte mich jetzt etwas, damit er mich besser Küssen konnte, zwischendurch stöhnte er: „dann hol dir was du willst, aber entspann dich endlich, es ist alles ganz normal, du musst keine Angst haben.“
Während seine Zunge mit meiner spielte, musste ich daran denken, noch vor 2 Tagen, fand ich es ekelig wenn Männer sich küssten, nur die Schwänze waren interessant und schon Heute lass ich das über mich ergehen, obwohl sein  Atem so unangenehm war, nur um an sein Schwanz zu kommen.
Ich begann seine Küsse zu erwidern und fummelte unbeholfen an seiner Hose herum. Endlich hatte ich sie auf und nach einiger Zeit, war ich dann auch durch Innenfutter und Slip.
Und tatsächlich, es war soweit. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen fremden Penis in der Hand.

Und es war ganz anders als mit dem Eigenen. Wenn man selber wichst, weiß man wie das eigene Glied reagiert.
Ich öffnete schnell Detlevs Hose und er schob sie mit den Füßen runter, während er mich weiter intensiv küsste.
Als ich die Hand in seiner Hose hatte, dachte ich, sein Phallus wäre schon etwas angeschwollen, aber als ich jetzt seinen Sack etwas knetete, merkte ich, wie dieser warme Schlauch an meinem Arm immer schwerer wurde.
Ich begann jetzt so etwas wie Liebe zu ihm zu empfinden. Gut, er war 40Jahre älter als ich, aber das gab es im „normalen“ Leben ja auch. Bei ihm hatte ich wirklich das Gefühl als Frau von ihm akzeptiert zu werden.
Beherzt nahm ich sein Glied jetzt in die Hand und drückte es etwas. Jetzt konnte ich unter der Vorhaut schon den Rand der Eichel spüren und das sein Glied noch immer wuchs und fester wurde.
Während er mich jetzt küsste, begann er leise zu stöhnen.
Als ich dann seine Vorhaut herab zog stöhnte er lauter auf  und sagte : „oh ja, jetzt kannst du das tun, wonach du dich solange sehnst, nimm ihn in Besitz und blas ihn mir. Aber sei Vorsichtig, in Vorfreude auf so einen Tag, hab ich seit vier Wochen weder gefickt noch gewichst, es kann also schnell gehen.“
Ich streckte mich jetzt weiter auf der Couch aus und ließ meinen Kopf über seinen Bauch rutschen und zum ersten Mal konnte ich sehen, was ich da in der Hand hielt. Verglichen mit meinem, war das eine ganze Menge, so ca. 17 cm lang, aber recht dick, beinahe so, wie eine kleine grüne Gurke.
Interessiert schob ich seine Vorhaut zurück und legte die rosa feucht glänzende Eichel frei.
Dabei nahm ich einen leicht fischigen Geruch war, den ich aber nicht als unangenehm, sondern eher als aufreizend wahr nahm.
Ich ließ meine Zunge über seine Pissritze  gleiten, leckte am Eichelrand entlang und war kurz darauf schon am Ziel meiner Träume.
Ich ließ meine Lippen über die etwas streng duftende Eichel gleiten. Da dieser Duft mich unheimlich erregte, verharrte ich bei der halben Eichel, um noch mehr von dieser geil-machenden Ausströmung, inhalieren zu können.
Dann endlich war ich soweit. Genauso wie ich es bei  Josie immer gesehen hatte, schloss ich meine Lippen etwas fester und schob sie jetzt tief auf Detlevs Schaft.
Auch mein väterlicher Freund schien sehr große Freude dabei zu empfinden, denn schon nach vier oder fünf Blasbewegungen wurde sein Schaft steinhart. Gerade als ich ihn tief in meinem Hals hatte, hörte ich: „Ooohh , jaaa … geil... oohh ...machst du das.“ Und dann begann er heftig zu zucken und spritzte mir seinen zähen Schleim, mit solcher Gewalt in den Hals, dass ein Teil, durch meine Nase wieder nach außen drängte.
Da dieser Weg jetzt geöffnet war, nahmen auch die restlichen fünf Spritzer den Weg der Nasenspülung. Mir blieben nur wenige Tropfen zum Kosten übrig.
Detlev hob meinen Kopf an und lachte: „Ja, Melanie, das war so nicht geplant. Da war ich wohl doch zu lange enthaltsam in der letzten Zeit.“
Dann beugte er sich zu mir und leckte seinen Saft, der noch immer zäh und in langen Fäden aus meiner Nase hing, ab.