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DER-CUCKOLD

Die spezielle Zeitschrift für das Besondere im Leben

Parteiisch, abhängig, bestechlich aber geil

Onkel Peter (2)

Ich wurde langsam wach. Ich hatte geträumt, dass meine Frau sich von meinem Onkel Peter, hat ficken lassen. Ich war wohl noch immer in dem Traum, denn ich hörte ihre Stimmen:
Sarah:

„Ich verschwinde schnell, bevor mich Tobias hier bei dir sieht.“
Onkel Peter:

„Ach komm, er hat uns doch beide längst gesehen, oder warum hat er wohl hier gewichst und sich total besudelt?“
Sarah:

„Aber vielleicht hat er mich nicht erkannt.“
Die Stimmen drangen wie durch einen Wattebausch zu mir.
Onkel Peter:

„Er hat dich bestimmt erkannt, aber keine Angst, ich hab da eine Idee, denn ich kenne ja meinen Neffen.“
Sarah:

„Wie soll ich das verstehen?“
Onkel Peter:

„Er hat schon oft Pornos bei mir gesehen und ich glaube er ist sehr stark bei Bi Videos abgefahren.“
Sarah:

„Und was willst du mit ihm machen?“
Onkel Peter:

„Das werden wir schon sehen. Auf jeden Fall werde ich ihn erst einmal richtig durchficken, danach sehen wir weiter.“

Das war wohl doch kein Traum. Ich spürte, wie mir meine Hose ausgezogen wurde und mein Glied in etwas warmes, feuchtes verschwand. Vorsichtig schlug ich die Augen auf und tatsächlich, Onkel Peter kniete zwischen meine Beine und hatte mein Glied im Mund. Ich war noch immer stark benommen.

Plötzlich spürte ich einen Ruck in meinem Arschloch.
Onkel Peter massierte meine Rosette, dann drückte er immer stärker gegen mein Loch. Ich spürte wie sein Finger immer weiter in mich eindrang. Ich hatte schon öfter davon geträumt, von einem Mann verführt zu werden, aber das es jetzt Onkel Peter war und zu allem Überfluss auch noch meine Frau zusah, erschütterte mich doch.
Er ließ seinen Finger jetzt tief in meinem Arsch rotieren und kam immer wieder an eine Stelle, an der es mich geil durchzuckte. Dann begann er diese Stelle zu massieren, dadurch wurde ich jetzt ziemlich willenlos. Mein Schwanz begann auch wieder zu pochen.

Plötzlich sagte er:
„So, das sollte reichen“. Damit zog er seine Finger aus mir raus. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“
Wie im Rausch stand ich auf und folgte ihm. Sarah saß schon auf dem Bett und sah mich interessiert an. Onkel Peter zog mir mein Shirt aus und sagte er in einem schroffen Ton:
„Los, leg dich auf den Rücken.“

Jetzt zog er mir auch die Hose ganz aus und sagte zu Sarah:
„Heb seine Beine hoch und halt sie fest.“
Meine Frau gehorchte und hob meine Beine bis auf meine Brust. Es war mir sehr unangenehm, da Onkel Peter jetzt direkt auf mein Arschloch gucken konnte.
Er nahm ein T-Shirt und Strich mit den Fingern, meinen Saft, der reichlich am Shirt klebte, zusammen. Dann drückte er das Shirt in meine Kerbe,so dass das Sperma sich dort ausbreitete. Nachdem er es mit den Fingern einmassiert hatte, kniete er sich vor mich hin.
Ich spürte wie er seine Eichel gegen mein Loch drückte. Es schmerzte ganz schön, aber er bekam sie nicht rein.
„Komm setz dich auf sein Gesicht, er kann mich ja schon mal schmecken.“
Offensichtlich war Sarah ihm hörig, denn ohne zu zögern hockte sie sich über mein Gesicht und presste ihre spermaverschmierte Fotze gegen meinen Mund.
"Dein Mann ist aber eng und heiß", sagte Onkel Peter „wichs ihn etwas, vielleicht entspannt er sich dabei“.
Sein Kuppe weitete mein Loch, aber kam nicht rein. Nun tat es höllisch weh. Als Sarah jetzt meinen Pint berührte und zu wichsen begann, zuckte ich kräftig, da ich eh stark überreizt war.
"Drück einfach dagegen Tobi, dann geht es leichter, denn ficken werde ich dich auf jeden Fall" sagte er nur.
Aber er musste nichts mehr sagen, denn mein Zucken hatte wohl auch kurz meinen Schließmuskel entspannt und mit einem schmerzhaften Ruck, hatte er seine feste Kuppe durchgeschoben. Dann begann er seinen Ständer Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm zu schieben. Mir schossen die Tränen in die Augen.

"Hast du ihn endlich drin ...", fragte Sarah und stieg von mein Gesicht.
Als ich freie Sicht hatte, konnte ich sehen, wie sie Onkel Peter leidenschaftlich küsste, während er seinen Schwanz unerbittlich tiefer schob. Dann setzte Sarah sich auf einen Stuhl und beobachtete uns.
Ich war jetzt etwas verwundert, dass der Schmerz, jetzt wo er drin war, immer mehr nachließ und mehr und mehr in Geilheit überging. Ich stöhnte und Onkel Peter schloss genüsslich die Augen, als er sich herabbeugte und mich küsste. Sein Schwanz schob er dabei immer tiefer.

" tut's weh?" fragte er mit spöttischen Unterton, „hast du es dir so vorgestellt?“

"Ja ... aber …“ stöhnte ich "ist aber auch geil, mach weiter. Ich will dich jetzt richtig spüren."

"Das wirst du, mein kleiner geiler Tobi", sagte Onkel Peter und begann jetzt mit leichten Fickbewegungen. Er beugte sich wieder vor.

"Ich besorge es dir richtig Krümel! Deine kleiner Arsch will endlich doch endlich einen richtigen Mann spüren!"

-Krümel- die alte Vertrautheit war wieder da. Krümel hatten mich meine Eltern und auch mein Onkel früher immer genannt. Mit jedem weiteren Stoß drang sein Schwanz ein Stück tiefer in mich ein. Als ich seine Eier an meinen Arschbacken spürte wurde der Schmerz noch einmal kurz stärker und wusste das Onkel Peters Schwanz nun bis zu der Verdickung in mir steckte.

"Ja Onkel, fick mich ...", sagte ich wie in Trance.
Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Er beugte sich wieder vor.

"Es ist geil dein enges Arschloch zu ficken!", flüsterte er mir ins Ohr.

"Und ich finde es ist geil deinen dicken Schwanz in meinem Loch zu spüren ...", erwiderte ich und stöhnte, das Gefühl war einfach echt geil.

Onkel Peter begann mich nun heftiger und mit schnellen, harten Stößen tief zu ficken.
Mein Schwanz war jetzt erstaunlicher Weise ganz schlaff geworden und alle Gefühle, die ich sonst beim Ficken im Schwanz hatte waren nun auf einmal in meinem Schließmuskel.

"Ah geil deine Kiste", sagte Onkel Peter. "Bist wirklich ein lieber Junge ."

Plötzlich zog er seinen Schwanz ganz aus meinem Hintern und und stieß ihn mit einem kräftigen Stoß wieder bis zum Anschlag rein. Ich stöhnte laut auf. Meine Frau, die zusah hatte ich jetzt ganz vergessen.

"Ooh, das scheint meinem kleinen Krümel zu gefallen,“ sagte er und wiederholte es jetzt mehrmals.

Onkel Peter beugte sich jetzt wieder vor und fickte nun rhythmisch meinen wunden Arsch. Das geile Gefühl in meinem Arsch ließ plötzlich meinen Schwanz zuckend immer härter werden. Ich legte meine Hände auf seinen Hintern und zog ihn tiefer rein.
Ich spürte wie seine Arschbacken sich bewegten, während er mich stieß.

"Jetzt komm ich gleich Krümel. Ich werde dir gleich dein Arschloch versilbern , deinen kleinen jungfräulichen Arsch."
Onkel Peter stöhnte, ich spürte in meinen Händen, wie seine Arschbacken zu zucken begannen.

Dann begann auch sein Ständer in mir, im selben Rhythmus zu zucken. Mein Onkel bekam jetzt seinen Orgasmus, er wird jetzt sein Sperma in meinen Arsch schießen, schoss es mir durch den Kopf. Jetzt spürte ich seinen Schwanz viel intensiver tief in mir zucken... plötzlich kam es auch mir. Mein Schwanz zuckte wie wild hin und her und stieß heftige Strahlen, meine Spermas bis auf mein Gesicht.

Während Onkel Peter sich noch stöhnend in mich ergoss, sah er wie der Saft über mein Gesicht lief, beugte sich vor, schob ihn mit der Zunge zusammen und küsste mich dann ganz intensiv und lange..

Ich wusste nicht so recht, wie mir geschah. Dieser geile Spermakuss von meinem Onkel, mit meinem eigenen Sperma. Der Druck in meinem Arsch von Onkel Peters Schwanz und das Wissen, das er mich gerade besamt hatte, kam mir jetzt erst richtig ins Bewusstsein, was dazu führte, das mein Schwanz wieder verrückt spielte und sich nochmals zwischen unseren Bäuchen ergoss.

Jetzt begann Onkel Peter zu lachen und zog seinen Schwanz heraus:
„Man, was seid ihr denn für ein geiles Paar, hab ihr schon mal darüber nachgedacht, wie ihr das für euch nutzen könnt?“

Jetzt dachte ich erst wieder daran, was ich vorhin gesehen habe und vor allem, was meine Frau jetzt gesehen hat. Vorsichtig sah ich zu Sarah, aber die zuckte nur mit den Schultern.

„jetzt machen wir uns erst einmal frisch und bestellen uns etwas zu essen und dann habe ich euch einen Vorschlag zu machen.“
Mit einem großen Fragezeichen im Kopf gingen Sarah und ich in das Gästebad, und Onkel Peter zog sich in sein Bad zurück. ...........

Im Bad sah mich Sarah mit etwas spöttischen Lächeln an:
„So, so da hat sich mein Mann also von seinen Onkel ficken lassen. Ich wusste gar nicht, das du eine schwule Ader hast.“
Ich spürte, wie mir das Blut in den Kopf schoss und begann zu stottern:

„d .. das musst du …. gerade sagen, l … l … lässt dich von Onkel Peter ficken und machst mir Vorwürfe.“
Sarah lächelte weiter:

„Na gut, Schwamm darüber, bin gespannt, was er für ein Vorschlag hat.“

Darüber hatte ich auch schon die ganze Zeit gegrübelt, bin aber bisher zu keinem Schluss gekommen. Als wir dann, mit etwas zitternden Knien, die Treppe zur Küche runter gingen, kam uns schon ein Geruch von Pizza entgegen. Das Essen stand also schon bereit.
Ein strahlender Onkel Peter, sah uns gut gelaunt entgegen.

„Dann setzt euch mal und lasst es euch schmecken. Wollt ihr Wein oder Bier dazu?“

Wir entschieden uns für etwas Rotwein. Sarah ließ es sich richtig schmecken. Ich hatte jedoch noch ein sehr flaues Gefühl im Magen und stocherte ein wenig auf meiner Pizza herum. Ich war sehr neugierig, was er uns für einen Vorschlag machen wollte, aber er rückte nicht mit der Sprache heraus, bevor er auch nur den letzten Krümel verspeist hatte. Dann begann er aber doch endlich. Er hatte einen recht feierlichen Ton:

„Also meine Lieben, jetzt wo wir uns doch richtig kennengelernt haben, möchte ich euch einen Vorschlag machen, den ihr meiner Meinung nach gar nicht ablehnen könnt.“
Neugierig sahen wir ihn beide an.

„Tobias du bist jetzt schon seit über 1 Jahr arbeitslos und Sarah hat mir schon erzählt, dass ihr kleiner Job, gerade zum Leben reicht und das ihr schon 3 Monate mit der Miete im Rückstand seid, stimmt das?“
Etwas verunsichert sagte ich:

„Ja leider stimmt das und nächste Woche wollen sie uns auch den Strom sperren.“
Verständnisvoll lächelnd fuhr er fort:

„Ja es ist eine schwierige Zeit und ich habe mir überlegt, das ich die Rückstände für euch bezahlen werde. Das nützt euch aber nicht wirklich, denn in 3 Monaten werdet ihr wieder so dastehen. Deshalb ist mein weiterer Vorschlag, das ihr hier bei mir einzieht, das Haus ist ja wirklich für mich allein, zu groß.“
Einerseits war ich froh, dass es eine Möglichkeit gab, den Druck loszuwerden, aber ich war mir auch ganz sicher, das da ein Pferdefuß bei war.

„Und was verlangst du dafür von uns?“

„Ganz sicher nichts, was ihr nicht wollt. Ihr könnt euch oben die zwei Zimmer als Schlafzimmer und Wohnzimmer einrichten und das Bad habt ihr ja heute auch schon kennengelernt. Nur die Küche müssen wir uns teilen.“
Der Vorschlag hörte sich soweit ganz gut an, aber Onkel Peter wäre nicht Onkel Peter, wenn nicht noch etwas hinterher käme. Und richtig, er setzte seine feierliche Rede fort:

„Für dich Krümel, kann ich leider nicht so viel weiter tun, aber Sarah könnte mit ihrem blöden Job aufhören und bei mir im Büro, als meine persönliche Sachbearbeiterin anfangen und so könntet ihr auch wieder besser leben, denn sie bekommt ein gutes Gehalt.“
Jetzt kamen mir immer mehr Zweifel:

„Rück endlich raus mit der Sprache, was erwartest du als Gegenleistung?“

„Ja klar, umsonst ist nur der Tod. Eine Gegenleistung erwarte ich schon, du Tobias, hältst erst einmal den Haushalt in Ordnung, zumindest so lange du noch arbeitslos bist.“
Jetzt wurde sein Lächeln etwas hinterhältig:

„Und dann hat mir Sarah gesagt, das ihr gerne Kinder möchtet, es euch aber nicht leisten könnt. Deshalb dachte ich mir, da ich ja auch gerne Kinder gehabt hätte, aber jetzt ja doch schon zu alt bin, selber eine Familie zu gründen, das ihr hier auch Kinder aufziehen könnt.“
Jetzt strahlte Sarah übers ganze Gesicht.

„Ich weiß ja, das ihr jetzt überall nach dem Haken an der Sache sucht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich ein unüberwindlicher Haken ist.“
Nach einer Kunstpause ging es dann weiter:

„Ich werde derjenige sein, der die Kinder zeugen wird. Heute hatten wir ja schon mal geübt und das werden wir auch fortsetzen. Das bedeutet natürlich für dich Krümel, dass ich nichts dagegen habe, wenn du mit Sarah mal ficken willst, aber du wirst ab sofort, dabei immer ein Kondom benutzen, denn ich will sicher sein, dass es meine Kinder sind. Das ändert natürlich nichts daran, dass du als Ehemann auch rechtlich der Vater der Kinder sein wirst.“
Das schockierte mich jetzt doch, aber Sarah hing an Onkel Peters Lippen und lächelte glücklich.

„Ach und bevor ich es vergesse: ich habe eine sehr starke Libido, bisher musste ich entweder dafür bezahlen oder meinen Druck, an den verschiedenen Puppen oder Geräten, die ich hier habe, abbauen. Wenn ihr jedoch hier wohnt, ist das ja nicht mehr nötig, denn ich habe ja euch, deshalb überlasse ich die Sachen gern dir, Krümel. Es kann ja sein, dass ich zu viel mit Sarah beschäftigt bin und du auch mal Bedürfnisse hast. Aber hin und wieder solltest du mir auch zur Verfügung stehen, denn heute habe ich bemerkt, das es auch Spaß machen kann, einen Boy zu ficken.“

Jetzt kreiste bei mir auf einmal alles im Kopf und alles in mir schrie „NEIN“, aber Sarah strahlte Onkel Peter glücklich an.

„Jetzt schlag ich aber vor, dass ihr erst einmal nach Hause fahrt und euch über meinen Vorschlag einig werdet. Sagt jetzt kein Ton, wir sprechen uns dann morgen wieder.“
Etwas bedeppert zog ich meine Jacke an, während sich Sarah mit einem intensiven Kuss, von Onkel Peter verabschiedete.

Schweigend fuhren wir Heim. Zu Hause saßen wir noch eine Weile bei einem Glas Wein und starrten vor uns hin.

 

Fortsetzung folgt