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Mein Sex-Lebenslauf (Teil 3 einer langen Geschichte)

 

Samir


Recht bald heirateten wir und sind seitdem ein glückliches, wenn auch Kinderloses, Ehepaar.
Aber dann, nach zwei Jahren, begann Steffi erst an mein Penis herum zu mäkeln und war auch sonst wohl nicht so zufrieden mit unserem Eheleben.
In mir kam der erste Verdacht auf, dass sie eventuell fremdgeht, denn woher sollte sie sonst den Vergleich haben, da ich sie ja als Jungfrau bekommen hatte.

Als sie dann im Frühjahr öfter, sehr nass in ihrer Muschi, nach Hause kam und der Geruch ganz eindeutig Sperma war, wurde mein Verdacht noch verstärkt.
Daraufhin stellte ich sie an einem Abend, an dem sie besonders nass war, zur Rede.
Weinend gestand sie mir, dass sie mich betrogen hätte und das sie etwas mit ihrem Chef habe. Sie versprach mir aber sofort das sie damit aufhören, ja eventuell sogar kündigen wolle, denn sie würde ja nur mich lieben und möchte unsere Ehe nicht aufs Spiel setzen.

Ich war über ihre Offenheit erstaunt und sagte erst einmal gar nichts, aber sofort schoss mir durch den Kopf, wie geil es für mich war, bei anderen Frauen, selbst bei Traudel und Horst und auch bei Steffis Mutter, zuzusehen, wenn sie gefickt wurden.
Also, schwieg ich erst einmal und überlegte.
Gut, einerseits war mein Selbstwertgefühl etwas angekratzt, aber es reizte mich doch der Gedanke, zuzusehen, wenn meine junge Frau, von einem anderen gefickt werden würde.

Steffi war unsicher weshalb ich schwieg und versuchte mir, immer wieder klar zu machen, dass sie nur mich lieben würde und dass das mit ihrem Chef nur ein Ausrutscher war. Ich ließ sie einige Tage im Zweifel.
Am Wochenende kam es dann zu einem klärenden Gespräch.
Erstaunt sah sie mich an, als ich ihr sagte, das sie es ruhig weiter mit ihm treiben sollte, aber das sie mir, ab jetzt immer darüber berichten soll, und zwar sehr detailliert.
Aber nicht nur sie war erstaunt, ich wunderte mich selber, wie einfach das über meine Lippen kam.
So richtig hatte der Sex mit uns, in der letzten Zeit ja nicht mehr die erhoffte Befriedigung gebracht und ich hoffte jetzt, auf diese Art wieder ein wenig Pepp in unsere Beziehung zu bringen.
Zugegeben, ich dachte dabei mehr an Wifesharing, aber es sollte mein Leben sofort schlagartig umkrempeln, wie ihr gleich sehen werdet.
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an meine Anfragen und Hilferufe im Frühjahr 2012 in verschiedene Foren.

Sie zögerte und fing gleich wieder an, mir ihre Liebe zu beteuern.
Ich nutzte ihr schlechtes Gewissen und ließ ihr keine Ruhe. Jetzt wollte ich genau wissen, wie es dazu gekommen ist. Ich forderte sie auf, mir alles, aber wirklich alles, bis aufs kleinste Detail, zu erzählen.

Etwas verschüchtert erklärte sie mir, dass das schon seit 3 Monaten so ging, also hatte ich mich nicht so getäuscht, als ich vor ca. 2 Monaten, den ersten Verdacht hatte.
Es geschah, als ihr Chef plötzlich im Lagerkeller erschien, wo sie Bestandsaufnahme machte. Als sie sich nach Waren bückte, stellte er sich hinter sie und begann ihre Brüste zu massieren.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, das Steffi sehr empfindlich an den Brüsten reagiert. Sie hat große, feste Brustwarzen und auch mir ist es schon öfter gelungen, sie allein mit spielen und knabbern, an diesen süßen Kirschen, zum Orgasmus zu bringen.
Dabei erzählt sie mir, das bei diesen Spielen, direkt bestimmte Stellen in ihrer Vagina zucken, die auch beim Ficken gereizt werden und das es wahnsinnig geil für sie wäre.

Mit dieser Kenntnis, konnte ich ihr schon vorstellen, wie sie nach kurzer Zeit, willenlos in seinen Armen gelegen hat. Ihr Chef, nutzte die Situation sofort weiter zu gehen, ihren Slip beiseite zu schieben und seinen Penis in sie einzuführen und schon nach kurzer Zeit, hatten beide ihren ersten Höhepunkt.

Dann geschah wieder eine Woche lang nichts und sie gingen sich aus den Weg, da ihnen alles wohl etwas peinlich war.
Nach einer Woche, zum Geschäftsschluss, wiederholte sich aber das Spiel im Keller, und diesmal wurden beide so geil, das sie in sein Büro gingen und zum ersten Mal im beiderseitigen Einverständnis, auf der Klappcouch, miteinander fickten.
Dann kam das Wochenende, an dem mir Steffi erzählte, das sie mit ihrem Chef nach Hannover musste, um an einem Lehrgang über das neue Kassensystem teil zu nehmen. Das war aber nur eine kurze Einweisung von zwei Stunden.
Die restliche Zeit verbrachten die beiden im Bett.

Also war das kein einmaliger Ausrutscher, aber das war mir jetzt total egal, ich war nur noch geil, durch ihre Erzählung, so geil, das ich schon zwischen ihren Beinen lag und meinen Schwanz in ihre, mit Sperma gefüllte Muschi steckte.
Wir waren beide rasend, Steffi zerkratzte mir den Rücken und klammerte sich wie eine Ertrinkende fest. Es dauerte nicht lange und ich spritzte meine Sahne in ihre schon volle Fotze, wodurch sich da ein Spermacocktail bildete.
Sie gab auch ihren Teil dazu. Denn, zum ersten Mal seit ich Steffi kannte, spritzte auch sie ab.

Danach lagen wir eine Weile eng umschlungen zusammen. Als wir uns beide erholt hatten, bat ich sie, mehr über ihren Chef zu erzählen.
So erfuhr ich, das er Iraner war und das er mit seiner Frau und 8 Kindern, nur eine Straße weiter wohnte und das er beinahe affenartig behaart ist.
Auf mein Drängen sagte sie mir dann auch, das sein Penis beschnitten, viel länger und auch dicker als meiner ist, (Kunststück, ha, ha, ich weiß, das ich nicht zu den best ausgebauten Männern gehöre.) und das er große Mengen spritzt kann.
Während dieser Erzählung hatte Steffi meinen Pint gegriffen und wichste ihn leicht. Das ging dann ca. 2 Wochen, das wir, während sie von ihren Abenteuern berichtete, fickten und wir beide dabei Orgasmen bekamen, die wir in 16 Jahren Ehe, nicht hatten.

Als ich den Wunsch äußerte, ihren Chef doch einmal kennen zu lernen und sie dann beim Ficken zu beobachten, war Steffi erst nicht sehr begeistert. Aber nach drei Wochen, stimmte sie endlich zu und versprach, ihren Chef einmal zu fragen was er davon hält.
Himmelfahrt war es dann endlich soweit, obwohl wir jetzt beide nicht mehr damit gerechnet hatten.
Diese Treffen will ich jetzt ausführlicher beschreiben und hoffe, dass ich die Berg- und Tal Fahrt, die ich dabei durchlebte, gut beschreiben kann.
Das könnte hilfreich für alle Männer sein, die in ihrer Fantasie, ihre Frau auch gerne einmal fremdficken sehen würden. Aber man sollte sich das wirklich gut überlegen.
Denn wenn man es nicht wirklich will, -glaube ich zumindest-, kann es auch schnell zu unlösbare Probleme führen.
Es klingelte und vor der Tür stand ein dunkelhaariger gut gebauter Mann mit dichten schwarzen Locken und dunkelbraunen Augen, ca. 10 Jahre jünger als ich.
Er stellte sich als Samir vor und sagte, das er Steffis Chef wäre.

Meine Frau hatte wohl die Stimme erkannt und kam in den Flur, Samir sah sie und sagte:
„ach, da ist ja meine kleine Nutte.″ er sah mich an und sprach dann abfällig weiter,
" und du willst, das ich sie vor deinen Augen ficke? Was seid ihr nur alles für Männer?″

Steffi sah mich erschrocken an, aber ich war unfähig, etwas dazu zu sagen. Er nahm sie besitzergreifend in den Arm und begann sie zu küssen. Dabei hielt er ihren Kopf aber immer so, dass ich sehen musste, wie er mit seiner Zunge, tief in der Mundhöhle meiner Frau, wühlte.

Dann sagte er zu meiner Frau:
"so du geiles Fickstück, du weißt, was du zu tun hast, ODER????"
Ich erkannte meine Steffi nicht wieder. Gehorsam ging sie in die Knie und öffnete seine Hose. Ich wollte meinen Augen nicht trauen, als ich sah, was sie da hervorholte. Die Situation war jetzt nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich wollte Steffi davon abhalten, noch mehr mit diesem Kerl zu machen, aber er erkannte das sofort und hielt mich mit einer Hand und einem festen Griff an meinen
Hals auf Abstand.

Als ich jetzt noch sah, wie Steffi, voller Hingabe, seinen beschnittenen Schwanz in den Mund nahm, packte mich doch die Eifersucht, obwohl ich ja eigentlich gewünscht hatte, das einmal mitzuerleben.

Ich wusste nicht, was sie an diesen Kerl fand, o.K. er hatte einen großen Schwanz, aber sonst?
Jetzt wo sein Schwanz hart wurde, war das noch besser zu sehen, aber dieses Machoverhalten?

Kaum hatte ich das gedacht, schubste er sie auf die Knie, hob ihren Rock, zog den Slip beiseite und presste ihr seinen Ständer von hinten, in die Möse. Er rammelte wie ein wilder.
Steffi schrie zwischendurch und schnell wurde mir klar, dass das aus Geilheit und nicht wegen der unwürdigen Behandlung war.
Nachdem er abgespritzt hatte, steckte er sein Ding in die Hose. Das Sperma, das dabei seine Hand benetzte, wischte er sich an mein Gesicht ab und verschwand wieder, mit den abfälligen Worten:
„da guckt diese Schwuchtel tatsächlich zu, wie ich seine Tussy knalle und unternimmt nichts, gar nichts, ich begreife es nicht. Was seid ihr hier nur für Männer."

Ich stand wie versteinert da und auch meine Frau machte einen etwas unbeholfenen Eindruck. Dieser Auftritt, war nicht so, wie wir beide uns das vorgestellt hatten.

Nach einiger Zeit fand ich meine Stimme wieder und fragte sie:
„was findest du denn eigentlich als Frau, an so einen ungehobelten Kerl? OK, er sieht gut aus und hat einen großen Pimmel, aber das kann ja wohl nicht alles sein."

Steffi brauchte einen Augenblick, bis sie antworten konnte:.
„Er ist wohl doch einfach ein Moslem, der sich bei Frauen einfach nimmt, was er will. Irgendwie ist es dieses Besitzergreifende oder Animalische, was mich so daran reizt. Einfach so kompromisslos gefickt zu werden. Aber, du musst mir glauben, das er dich so gedemütigt hat, wollte ich bestimmt nicht, das tut ihr Leid," versuchte sie sich zu verteidigen

Der Freitag lief ereignislos, wir hatten beide frei. Als wir dann beim Fernsehen saßen, klingelte es. Ich öffnete und Samir stand etwas unschlüssig vor der Tür:
"Hallo, guten Abend, tut mir leid, wie ich mich Gestern benommen habe, aber das war auch für mich, eine eigenartige Situation. Ein Mann, der will, das ich seine Frau ficke, ich war mir nicht sicher, ob das ernst gemeint war, deshalb wollte ich meine Stärke demonstrieren, entschuldige bitte."

Ich stand sprachlos vor ihm doch er redete gleich weiter:
"Wenn du meine Entschuldigung annimmst, könnten wir vielleicht heute, das tun, was DU gerne hättest. Es gibt nur 2 Punkte, auf die ich bestehe, denn ich bin nicht schwul.
1. Ich werde dich nicht anfassen
2. Du kannst mit deiner Frau machen, was du willst, auch meinen Saft lecken, aber du wirst mich nicht im Intimbereich berühren. Wenn du dich daran hältst, können wir viel Spaß miteinander haben."

Ich war jetzt über mich selbst erstaunt, der Kerl war jetzt beinahe sympathisch. Um ehrlich zu sein, muss ich aber auch sagen, dass so etwas wie Eifersucht in mir aufstieg.

Dieser Samir, strahlendes Aussehen, dominant und besitzergreifend und dazu noch sehr zeugungsfähig, was ja seine 8 Kinder bewiesen.
Ich beneidete ihn um seinen Körper und seine Ausstrahlung und vor allem, um sein Erfolg bei meiner Frau. Da soll man nicht eifersüchtig werden.
Steffi kam jetzt auf den Flur und als ich ihr glückliches Gesicht sah, musste ich einfach zustimmen, obwohl mir nicht gut dabei war.

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich holte eine Flasche Wein, aber Samir sagte:

"Nein, nein danke, ich trinke keinen Alkohol, ich bin Moslem."

Jetzt war ich irritiert
"wenn du so streng gläubig bist, wie kannst du dann Fremdgehen?"

Er lachte:
"Das Verhältnis zu Frauen ist im Koran genau geregelt, da steht: Die Frauen sind euch ein Acker, geht zu eurem Saatfeld, säät es wie ihr es wollt."

"Aber Steffi ist doch nicht DEIN Acker" wandte ich ein.

Jetzt wurde er ernster:
"Du hast recht, was ich bisher mit deiner Frau, getan habe, war einfach falsch. Aber seit gestern ist das anders, denn auch das regelt der Koran: -Sex mit verheirateten Frauen ist euch verboten, bis auf die Frauen, deren Rechte ihr im Kampf erworben habt.- und gestern habe ich deine Frau im Kampf erworben, auch wenn du keinen Widerstand geleistet hast."

Ich war ziemlich Sprachlos:
"und ... und was sagt deine Frau dazu?"

"Sie weiß, das ich 4 Frauen haben darf, solange ich sie nicht vernachlässige",
sagte er.
"Aber warum lässt du deine Frau mit anderen ficken? Bei euch ist doch Treue und Monogamie angesagt"

Da hatte Samir ins Schwarze getroffen, ich hatte ja eine katholische Erziehung bei meinen Eltern durchlebt und sollte jetzt eigentlich ein schlechtes Gewissen haben, aber die Geilheit war stärker. Also sagte ich:
"Ich muss gestehen, so streng gläubig bin ich nicht. Ich finde das geil und außerdem weiß ich, das ich Steffi nicht soviel zu bieten habe, aber ich möchte, das sie auch ihr Vergnügen hat und zur richtigen Befriedigung kommt."

Samir lächelte wissend:
"Also, Frank, auch wenn es jetzt wehtut , deine Frau hat mir über deinen Körperbau berichtet und ich weiß auch, das du zeugungsunfähig bist. Was ist denn, wenn Steffi, von mir, schwanger wird? Sie hat mir ja schon versichert, dass sie keine Pille nimmt, da du ja unfruchtbar bist"

Ich hatte nicht gedacht, das Steffi so viel mit ihm, über uns geredet hatte, die Situation wurde mir jetzt langsam peinlich und ich bekam einen roten Kopf.
Ja und an Verhütung hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. Samir lachte, aber Steffi war endlich aus ihrer Erstarrung erwacht und sagte:
"Fränkilein, erzähl ihm, was wir besprochen haben, das hatten wir doch schon alles geklärt."

Ich fasste mir ein Herz und sagte erst zögernd, aber dann fließender:
"Über ....meinen.... Penis musst du aber nicht lästern und gut, zeugungsunfähig bin ich seit meiner Mumps – Erkrankung auch.
Wir hatten zwar besprochen, dass wenn es zu einer Schwangerschaft kommen sollte, ich das Kind als meines anerkennen und groß ziehen werde, als wäre es mein Eigenes, aber das es jetzt schon soweit kommen könnte, überrumpelt mich jetzt doch etwas."

"Das hätte schon vor 2 Monaten Passieren können, aber es ist gut, das wir das jetzt nochmal geklärt haben. Dann würde ich vorschlagen, dass wir uns jetzt einmal ein bequemeres Plätzchen für unser Vorhaben suchen." sagte Samir.

Wir gingen ins Schlafzimmer und zogen uns alle, die restliche Kleidung aus, nur Steffi hatte noch ihren BH an. In dem großen Spiegel konnte ich mich jetzt mit Samir vergleichen und der Vergleich fiel für mich nicht sehr vorteilhaft aus.
Ich hatte einen doch recht schmächtigen, blassen Körper und was daran hing, war auch nicht der Rede wert.
Samir sah dagegen muskulös, von einem schwarzen Pelz überzogen und mit seinen dunklen Augen, aus wie der Leibhaftige. Und sein Rüssel, der jetzt runter hing, war doppelt so lang und dick, wie meiner. Und das, obwohl meiner, von dem geilen Anblick und der Vorfreude, schon stand.

Samir stellte sich jetzt hinter Steffi und seine Hände lagen jetzt auf Steffis Bauch.
"Ich werde dir, Frank, jetzt zeigen, wie ich meinen Acker bestelle. So gut es geht, werde ich dir dabei auch berichten, was ich gerade vorhabe und was ich dabei fühle, denn du sollst ja das Gefühl haben, daran beteiligt zu sein, falls deine Frau dabei schwanger wird."




Ich war mir nicht sicher, ob ich das wirklich hören wollte, aber Samir fing schon an.
"Sieh genau zu. Ich werde ihr jetzt an den Busen fassen", redete Samir weiter.

Mit noch immer, furchtsamen Blick, folgte ich seinen Hände, die dicht an ihre Titten rutschten, bis sie am Rand des BH´s lagen.

Steffi begann vor Geilheit zu zittern, routiniert nahm Samir ihre Brüste in seine Hände.
"Ihre Brüste fühlen sich schon durch den Stoff so wahnsinnig geil an", hörte ich Samirs, jetzt etwas raue Stimme.
"Ich will jetzt ihre Titten ohne den störenden Stoff spüren",
und schob ihr den BH auf den Bauch herunter. Mit geübten Fingern glitt er über ihre Brüste und die Brustwarzen.
"Sie hat wundervolle weiche schöne Brüste", sagte Samir und sah mich, frech grinsend an.
"Ihre Titten fühlen sich wirklich geil an", sagte er aufreizend, "und ihre Nippel sind so herrlich empfindlich hart."
Dann sah ich, wie Samir seinen Unterkörper gegen ihren Hintern presste und leise, aber so, dass ich es hören musste, zu ihr sagte:
"Kannst du meinen harten Schwanz an deinem Arsch spüren? Dieser geile Pflug wird bald sein Acker bestellen, ganz wie der Koran es verlangt."

In mir rief jetzt alles: -Hör auf, mach diesem Spiel ein Ende- aber ich war jetzt so fasziniert von diesem geilen Treiben, das ich nichts sagen konnte.

"Und jetzt wird meine Hand zwischen ihre Beine gehen und die Ackerfurche prüfen", erklärte mir Samir.
Langsam ließ er seine linke Hand über ihren Bauch gleiten, bis er an dem dicht behaarten Venushügel angekommen war. Regungslos aber am ganzen Körper zitternd sah ich, wie Steffi freiwillig ihre Oberschenkel spreizte.
Samir schaute mich mit einem Gewinnerblick, der etwas verachtend aber auch
mitleidig war an und sprach in seinem ruhigen Ton weiter:
"Jetzt werde ich tief in die Ackerkrume greifen, um zu prüfen, ob sie Aufnahmebereit für die Saat ist."

Irgendwie war das ganze so unwirklich, wie ein arabisches Märchen. Ich musste hinstarren, war zur Untätigkeit verurteilt, wollte aber auch, dass das Märchen nie endet.
Ich musste zusehen, wie seine Finger zwischen den feucht glänzenden Haaren verschwanden. Ganz langsam spreizte er ihre Schamlippen und forderte mich auf:
"Komm jetzt ruhig ein wenig näher, Frank, sonst kannst du doch nicht richtig sehen, was für eine Wohltat ich deiner Frau beschere."

Wie hypnotisiert schlich ich mit zitternden Knien näher und hockte mich hin. Ich sah jetzt erst einmal, dass er sehr schlanke lange Finger hatte. Mit dem Mittelfinger spielte er an Steffis Klitoris, während die anderen zwei Finger ihre Schamlippen auseinander drückten. Ich weiß nicht wie lange ich darauf starrte, aber ihr Kitzler wurde immer größer und dunkler. Der war so prall, wie ich es noch nie an ihr gesehen hatte und sie fing an, bei jeder Berührung, lustvoll zu zucken und stöhnen.

Samirs beschnittenes Glied war inzwischen etwas angeschwollen und hing von hinten zwischen Steffis Beinen, wie ein Elefantenrüssel. Leicht gebogen erschien er zwischen ihren Oberschenkeln. Gebannt schaute ich ihm an. So hatte ich es noch nie gesehen, diese glatte Eichel, dann ein hellerer Hautstreifen, wohl von der Beschneidung und dann dieser Teil, an dem die Adern immer mehr hervortraten, je steifer er wurde.

"Der Acker ist wunderbar heiß und feucht, mal sehen, wie tief ich die Saat einbringen kann."

Nacheinander verschwanden jetzt drei Finger in Steffis rosa Spalte. Steffi stöhnt wollüstig und mit kreisendem Becken presste sie sich gegen seine Finger.
Sie drehte jetzt den Kopf nach hinten und beide Münder fanden zueinander, um sich leidenschaftlich zu küssen, während Samirs Finger in ihrer Möse wühlten.

Es war ein Film, ein Traum, in dem man agieren möchte aber es nicht kann, also eher ein Albtraum. Aber trotzdem aufgeilend, man will das es schnell zu Ende geht doch ebenso will man wissen wie es weitergeht und, das es nie endet.

Die beiden hatten sich zueinander gedreht und Samir sprach jetzt wieder:
"deine Ehefrau wird jetzt meinen Pflug ergreifen und ihn stählen, damit er die Ackerfurche tief aufreißen und die Saat tief in die Krume platzieren kann."
Offensichtlich gefiel Samir sich in der Rolle, moslemischen Erzählers, was er aber wohl nicht so ganz ernst nahm, denn so wie er es zelebrierte, lässt es auch der Koran nicht zu.

Aber er erreichte damit, das meine Eifersucht nachließ, da ich alles mehr als geile, Theateraufführung wahrnahm. Er nahm Steffis Hand und führte sie an sein Glied. Steffi ergriff es erfreut und begann es sofort massieren zu reiben, wodurch es noch mehr anschwoll. Ich wollte nicht glauben, wie prall vor allem seine Eichel werden konnte.

"DU weißt doch gar nicht, was du hier tust, Frank. Du hast so eine erfahrene Ehefrau und statt sie selber zu bearbeiten, überlässt du sie einen fremden Bauern. Sie weiß genau, das sie unter Schmerzen empfangen soll und tut alles um den Pflug dafür vorzubereiten und groß genug zu bekommen. Wäre sie Muslimin, ich würde sie sofort zur Zweitfrau nehmen."

Dann schubste er sie rückwärts aufs Bett:
"Jetzt werde ich deine Frau begatten . Sieh genau hin, denn bei diesem Zeugungsakt könnte der Samen aufgehen, dessen Frucht du als dein Eigen aufziehen wirst. Ich werde dir alles langsam und ausführlich beschreiben."

Ich sah Steffi an, aber von ihr kam nur ein geiles Stöhnen. Sie hatte die Schenkel angezogen und weit gespreizt und ihr wirrer Blick ging von Samir Gesicht zu seinem prallen Ständer und wieder zurück. Sie war nicht mehr auf dieser Welt. In extremer Zeitlupe führte er seinen Schwanz an Steffis Schamlippen.
Als er das vordere Drittel, der Eichel, dazwischen platziert hatte, begann er wieder zu reden.
"Ich liebe es zu spüren, wie ihre Knospe meinen Stempel zusammen presst. Das ist mir bei meiner Erstfrau, leider nicht mehr vergönnt, da sie mir acht Kinder geboren hat."

Ich sah, das Steffis "Knospe" so stark angeschwollen war, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich sah aber auch seine Kuppe, die jetzt bis zum Kuppenrand in ihre Schamlippen rutschte.

"Deine Frau ist heiß, sie ist ein geiler Traum. Ich spüre den starken Druck, aber auch ihre geile, feuchte, Hitze. Ich weiß wie sie nach mir verlangt und ich werde das Verlangen stillen, indem ich jetzt ganz in sie eindringen werde."
Steffi stöhnte, zuckte und verdrehte die Augen. Offensichtlich wurde sie von Samirs Langsamkeit und Erklärungen, ebenso aufgegeilt wie ich.

Auch Samir hörte sich an, als ob er die Kontrolle verlieren würde, aber er riss sich zusammen, dieses Spiel, das er mit mir angefangen hatte zu spielen, ganz nach seinem Drehbuch weiter zu durchzuziehen.
"Komm ruhig näher Frank und sieh zu, wie der Pflug immer tiefer in die Furche eindringt."

Mit übertriebener Langsamkeit schob er sein Glied zwischen ihren nassen prallen Schamlippen in die nass triefende Lustgrotte und stoppte dann die Bewegung.
"Deine Steffi ist eine feuchte, geile Traumfrau. Wäre ich mit ihr verheiratet, wir würden nie aus dem Bett kommen", stöhnte er.

Wohl auch von seinen Worten angespitzt, ließ Steffi jetzt ihren Unterkörper vor lauter Geilheit getrieben kreisen.
"Jetzt werde ich gleich die letzten Zentimeter tief in sie hinein stoßen", stöhnte Samir.
Er stieß mit einem Ruck seine Becken vor und sein praller Freudenspender glitt in sie hinein bis ihre beiden Schambeine fest aufeinander gepresst waren.

Von Steffi hörte ich nur ein kurzes, geiles, gurgelndes Aufstöhnen
"und jetzt werde ich mit der Frau, die du über alles liebst, mit deiner Steffi, den Besamungsakt vollziehen."

Er hob sein Becken und stieß es wieder bis zum Anschlag hinein in ihre heiße Spalte. Nur kurz sah ich sein Glied, wie es nass glänzend aus Steffis Fotze kam, um sofort wieder in ihr zu verschwinden.
Ich verstand nicht, wie er seinen Ständer, so tief in meine Frau versenken konnte, denn wir hatten auch schon öfter Dildospiele gemacht. Da ist es mir nie gelungen diese Kunstglieder, obwohl sie kürzer waren, als Samirs Penis, soweit rein zu schieben.

"Ich werde sie jetzt ausdauernd ficken, bis ich merke, das sie aufnahmebereit für meinen Samen ist, oder besser, bis sie soweit ist, dass sie nach nichts mehr sehnt, als das meine Spermien, ihre Gebärmutter füllen und sich dort ihr Ziel suchen."

Jetzt hatte Samir offensichtlich, seine dem Koran angepasste Redensweise, abgelegt und redete nur noch geil, was ihm in den Kopf kam.
"Deine Steffi ist so eine geile Frau, so unfassbar eng, heiß und nass."
Jetzt hatte er sein Tempo gefunden. Sein harter Ständer stieß immer und immer wieder, begleitet von Steffis geilen, spitzen Schreien mit harten, tierischen Stößen tief in ihren aufnahmebereiten Schoß hinein.
"Oh, ist DEINE Frau geil, sie melkt richtig meinen Freudenspender."

Er fickte sie, als wollte er allen Verstand aus ihr heraus vögeln.
"Sie würde auch eine hervorragende Prostituierte abgeben. Kein Mann wäre unzufrieden oder würde sie unbefriedigt verlassen. Deine Ehenutte ist ein Geschenk Allahs."

Steffi sah ihn weit aufgerissenen Augen und irrem Blick an. Wenn sie zu mir sah, wurde der Blick nicht besser, aber ich bezweifle, dass sie mich überhaupt noch wahr nahm.
"Es gibt keine Steigerung mehr, sie fickt so unsagbar gut."
Sie hatte ihre Beine um Samir Hüften geschlungen und ihre Fingernägel hinterließen blutige Spuren auf seinem Rücken.
"Es beginnt wahnsinnig in mir zu kribbeln. Pass gut auf, Frank, verpasse nicht den Augenblick, der Besamung, den Augenblick, wenn ein Moslem, DEINE Frau befruchtet."

Schon lange dachte ich nicht mehr, dass das meine Frau war, es war nur ein unsäglich geiles Schauspiel. Aber jetzt wo Samir das sagte, stieg wieder die Eifersucht in mir hoch, aber mir war auch klar, das ich das jetzt Kommende, nicht mehr verhindern konnte.

Wieder stieß er tief in sie hinein, so unsäglich tief, dass man dachte, die Körper wären zusammen gewachsen.
"Es kribbelt jetzt in meinem Kopf, in meinem Rücken und Beinen, und alles scheint sich zu meinen Lenden zu bewegen."

Von Steffi hörte ich nur, während sie Samir heftig ihr Becken entgegenstieß:
"Oh.... ohjaaa.. oooh.. komm gib es mir, gib mir deinen Saft, ich will alles, du geiler Hengst. Bitte spritze mich voll, gib mir dein geiles Sperma, ich bin bereit, es von dir zu empfangen."

Da war sie wieder, die Eifersucht, zumal sie jetzt wieder Samirs Kopf nieder zog und ihre Zungen sich gegenseitig die Mundhöhlen erkundeten.

Ein letztes Mal, drehte Samir mir sein Gesicht etwas zu und zwischen den Zungenküssen undeutlich zu mir sagte:
"Du hörst, sie will es. Mein Sack ist kurz vorm platzen, ich fühle es in mir aufsteigen, du musst jetzt zusehen, wie ich DEINE Ehefrau besamen, jaaahh....... es kommt jeeeetzt."
Und an seinem Zucken sah ich, wie er sich in Steffis Vagina, mit tief eingeschobener Lanze entlud. Jeden einzelnen Spritzer konnte ich sehen, weil sein Sack dabei hüpfte. Und er hüpfte bestimmt zehnmal. Auch Steffi bäumte sich heftig mit jedem Spritzer auf.

Das nächste was ich wieder wahr nahm, war die absolute Stille, die sich in unserem Schlafzimmer breit machte. Ich sah jetzt auf dem Fußboden, das es mir auch gekommen war, ohne das ich mich selbst berührt habe, oder hatte ich doch? Ich weiß es nicht mehr.
Die Beiden lagen noch immer übereinander auf dem Bett und Samirs Lanze war noch immer tief in Steffis Fotze und küssten sich weiter.

Ich zog mich an und ließ die beiden jetzt erst einmal allein. In der Küche überlegte ich, was jetzt eigentlich passiert war.
Ja, klar, ich hatte immer davon geredet, dass ich meine Frau mal beim Ficken beobachten will.
Aber das heute mit Samir, was war das?
Die Wut stieg in mir hoch, ich hätte ihn jetzt umbringen können, so eifersüchtig war ich jetzt. Wie hatte er mich jetzt in den, ich sah zur Uhr, in den letzten zwei Stunden, so demütigen können?
Ich starrte vor mich hin.
Oder war es etwa gar keine Demütigung, wollte er mich tatsächlich nur daran teilhaben lassen? Eifersucht? Demütigung? Oder doch einfach nur teilnehmen lassen? So ging das etwa eine halbe Stunde in mir hin und her.

Oder war etwa unsere ganze Aktion eine, geile Blindheit von mir und ich sollte mich lieber von Steffi trennen?
Ich beschreibe das nur für andere Männer, die ähnliches vorhaben, mit welchen Zwiespälten sie dabei, zumindest beim ersten Mal rechnen müssen.

Dann kamen die beiden aus dem Schlafzimmer, Samir lächelte und fragte,
"Na hast du schon Kaffee gekocht? Ich könnte jetzt einen gebrauchen."

Steffi kam zu mir, umarmte und küsste mich
"Frank, ich danke dir, du bist das Liebste, was ich auf der Welt habe. Ich hoffe, dass es dir auch gefallen hat, wenn nicht werden wir das auch nicht wiederholen. Dann war das auch mit Samir, das letzte Mal, das ich mit ihm gefickt habe, da sind wir uns alle einig. Auch Samir könnte das verstehen."

Samir nickte bei diesen Worten verständnisvoll und ich war plötzlich versöhnt. Wir setzten uns an den Tisch und tranken erst einmal Kaffee. Ich hatte bisher noch nichts gesagt und die beiden drängten mich jetzt, auch meine Meinung dazu zu sagen.

Ich versuchte einen Anfang zu finden:
"Gut, dann mal von Anfang an. Samir, als du die Geschichte anfingst, mit im Kampf die Rechte erworben, dachte ich erst, jetzt bist du völlig durchgeknallt. Aber dann merkte ich, das du selber eine Rechtfertigung für deinen Glauben brauchtest. Als du die Geschichte dann fortsetztest, spürte ich sofort, dass es nur eine Spielart von dir war."

"Aber wie erging es dir denn dabei?", fragte Steffi aufgeregt.
Ich zögerte:
"also ich muss sagen, für mich war es ein ständiges Auf und Ab, teilweise Wut und Eifersucht aber dann auch einfach nur geil."
Samir fragte:
"und zu welchen Schluss bist du dann jetzt gekommen?"

"Bis vor kurzem, dachte ich, so kann ich nicht weiter leben und wollte ich mich sogar von Steffi trennen."
Beide sahen mich jetzt bekümmert an.
"Aber als ihr jetzt in die Küche kamt und Steffi mir diese Liebeserklärung gemacht hat, bin ich zu dem Schluss gekommen, ich werde mich nicht trennen, denn ich liebe Steffi ja auch und du, Samir, kannst gerne wieder kommen und wir können das ganze nochmal wiederholen. Meinetwegen auch öfter."

Erleichtert fiel mir Steffi um den Hals und küsste mich intensiv. Sogar Samir, der ja nicht schwul war, wie er sagte, kam und küsste mich auf die Wange.

Das waren eigentlich die Knackpunkte in meinem Leben.

Samir kam seit dem mindestens einmal in der Woche zu uns und Steffi ist bis heute nicht schwanger.
Zwischendurch waren auch einmal zwei Arbeitskollegen von mir da, die sich beide zusammen mit Steffi beschäftigten.
Aber ganz ehrlich weder Steffi noch ich waren davon sehr beeindruckt.
Am schönsten war es immer, wenn Samir da war.
Im August bekam Steffi aus Norwegen den Bescheid, das sie als Krankenschwesterhilfe, in Skien am Krankenhaus, anfangen kann. Und ich fand eine Stelle als Lkw-Fahrer.
Im September zogen wir dann um. Zu Weihnachten besuchte Samir uns hier in Norwegen und wir hatten wieder ein paar, wirklich geile Tage.

Ich bin mir nicht sicher, ob auch so ein Lebensweg, vorbestimmt ist, wir würden uns über Stellungnahmen freuen.

In einer Disco in Porsgrunn, lernten wir dann Olav kennen. Er war etwas irritiert, als wir ihn auf einen Whisky einluden, aber mit einem ordentlichen Whisky bekommt man jeden Norweger.

Als Steffi dann mit ihm ins Bett wollte, war er sofort erfreut und da er mich für Steffis Bruder hielt, war er schnell unter ihrem Pullover.
Wir erklärten ihm, das ich nicht ihr Bruder, sondern der Ehemann bin, was er nicht sofort verstand.
Aber das lag wohl mehr an den Sprachproblemen. Seit er das dann aber begriffen hatte, kommt er öfter zu uns zu Besuch und übernachtet auch hin und wieder, mit uns zusammen im Ehebett.

Steffi hat neuerdings Tendenzen, mit einem Schwarzen ficken zu wollen.
Als wir einmal in Larvik waren, fiel uns auf, dass es da, sehr viele von gibt.
Mal sehen, wie das hier weiterläuft, wenn ihr wollt, werde ich gerne mehr aus unserer neuen Heimat erzählen.